#WirWarenFürEuch im schönen Marzahn

Bevor in Berlin bald wieder das große Bibbern einsetzt bis Ende April, kann man in Marzahn den Sommer verlängern – auf der IGA. Noch bis zum 15. Oktober 2017 geht die IGA, die Internationale Gartenausstellung, das größte Gartenfestival in Deutschland. Aber viele Installationen und Bauten werden auch nach der IGA bleiben. Die Anreise ohne Auto mit Öffentlichen Verkehrsmitteln ist ganz einfach: Vom Alex aus mit der U5 direkt in 30 min zu erreichen: www.naturtrip.org

Eindrücke aus dem Gelände der IGA 2017 in Berlin am 06.07.2017

Seilbahn mit Blümchen Foto © Dominik Butzmann

Eindrücke aus dem Gelände der IGA 2017 in Berlin am 06.07.2017

Der Wasserspielplatz Foto © Dominik Butzmann

Eindrücke aus dem Gelände der IGA 2017 in Berlin am 06.07.2017

Auf dem riesigen Wal kann man gut herumturnen. Foto © Dominik Butzmann

Eindrücke aus dem Gelände der IGA 2017 in Berlin am 06.07.2017

Die Seilbahn auf der IGA bleibt auch nach der IGA. Als Öffentliches Verkehrsmittel wie U-Bahn, S-Bahn, Tram oder Fähre. Foto © Dominik Butzmann

Eindrücke aus dem Gelände der IGA 2017 in Berlin am 06.07.2017

Macht schon echt was her. Der Wolkenhain. Der Aussichtsturm. Lässt Wolken vor Neid erblassen.

Berlin, Marzahn, Gaerten der Welt, IGA, "The Garden  of the  Mind" (er Garten des Geistes), Thailand

Eines der Gartenkabinette. Auch sie bleiben nach der IGA im neuen Park. Foto © Günter Schneider

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Wasserspiegel und Himmelsspiegel Foto © Frank Sperling

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Der Chinesische Garten. Einer der schönsten Orte in Berlin. Foto © Grün Berlin

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Die Natur Bobbahn. Foto © Dominik Butzmann

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Mit dem Skilift zum Parkausflug. Mit der Seilbahn kann man zum Aussichtsplateau auf den Kienberg fahren, dort ein Kaffee trinken oder eine Wurst essen.

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Das ist keine Bushaltestelle.

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Die rostige Brücke ist neu und hält demnach auch. Sie verbindet die beiden Teile vom neuen Park. Die Brücke führt über die die Wuhle, einen kleinen Bach. An der Wuhle kann man übrigens eine schöne 15 km Wanderung oder Radtour machen. http://www.radreise-wiki.de/Wuhletal_Radweg

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Das Aquaponik Treibhaus. Die Auscheidungen der Fische werden als Dünger für die Pflanzen verwendet. Funktioniert super. Gibt es auch als urbane Farm in Lichtenberg. http://www.stadtfarm.de/

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Der Pavillon von der BSR, der Berliner Stadtreinigung. Das Dach ist mit „Ziegeln“ aus alten Getränkekartons gedeckt.

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Das Aquaponik Gewächshaus. Mit den Ausscheidungen der Fische werden die Pflanzen gedüngt, funktioniert super. In Berlin Lichtenberg steht davon eine große urbane Farm. Kann man auch Führungen dort machen. http://www.stadtfarm.de/

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Ganz zarte Kunst aus Pflanzen.

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Die Weinhänge in Berlin Marzahn. Jawoll.

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Beim Stand von Brot für die Welt kann man auf der ZeroHungerBahn eine Murmel den ausgefuchsten Parcour entlang rollen lassen. Und lernt dabei viel über die Arbeit der Hilfsorganisation, sei es Brunnenbau..

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…oder Schulbücher für Entwicklungsländer.

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Am Ende der ZeroHungerBahn schnalzt man die Murmel durch ein großes ZERO. Der Hunger in der Welt ist besiegt. Jetzt hat man sich eine Wurst am nächsten Wurststand verdient.

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Kühnes Konstrukt aus Bambus.

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Die Tanke auf der IGA. Hier erfährt man, was passiert, wenn auf Ackerflächen BioSprit angebaut wird und kein Essen. Für jeden Erdenbürger  gibt es 2000 qm Ackerfläche. Mehr gibt die Erde nicht her. Kommt also drauf an, was man aus den 2000 qm macht. Wenn man darauf Soja anbaut für die Schweinemast, kriegt man gerade ein paar Schnitzel aus seinen 2000 qm. Wenn man Gemüse und Reis anbaut, kann man von den 2000 qm locker leben. Im Weltacker, der genau 2000 qm misst, kann man sehen, wieviel Gemüse, Obst und Getreide momentan auf welche Fläche angebaut ist.

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Das 2000 qm Weltacker Projekt.

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So viel Getreide braucht es für so wenig Schweinchen. Selber das Getreide und Soja zu essen ist viel ökologischer als es an Schwein zu verfüttern. Sorry, Schweine.

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Der Wolkenhain, der Aussichtsturm.

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Von oben die Skyline von Marzahn und Lichtenberg. Und ganz weit weg, ganz klein der Alex.

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Hier unten gibt es Wurst. Oder Leberkäs. Und für die Vegetarier einen tollen Ausblick.

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Der Koreanische Garten in den Gärten der Welt.

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Die Tropenhalle

So, genug der Bilder, jetzt auf zur IGA! Und wem 20 Euro Eintritt zu viel ist (ermäßig 18 Euro und Kinder bis 6 kommen gratis rein), der kann nachher auch noch viel sehen, vieles bleibt ja im Park erhalten. https://iga-berlin-2017.de/

 

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